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Konzert Mnozil Brass

Gleich zu Beginn der Planungen für das Jubiläumsjahr im Jahr 2010 suchte das „Gremium Jubiläum“ nach einem besonderes Highlight für unser Jubiläumsprogramm. Getreu dem Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“ ist es dem Gremium gelungen einen besonderen Wunsch der aktiven Musiker wahrwerden zu lassen. Mit Unterstützung durch die Stadt Hückelhoven, die uns die Aula zur Verfügung stellte, und der NEW AG konnten wir die Brass Band Mnozil Brass für ein Konzert am Freitag den 19.10.2012 gewinnen. Bestätigt bei unserem Vorhaben hat uns die erfreuliche Nachricht über die ausverkaufte Aula im Juli, denn nun musste nur noch Oktober werden und Sorgen über das Finanzrisiko waren vergessen.

Am Freitag war es dann endlich soweit. Vor dem Haupteingang der Aula bildete sich eine lange Schlange, die Parkplätze in Hückelhoven wurden rar und sowohl aktive Musiker des Instrumentalvereins, Freunde des Vereins und natürlich auch Fans der Brass Band traten ein und verteilten sich auf den Plätzen.

Um 20 Uhr begrüßte der Präsident des Instrumentalvereins, Hermann-Josef Knur, die Zuschauer und besonders auch die Ehrengäste und wünschte einen interessanten Abend. Die Show mit dem Namen „Blofeld“ konnte beginnen.

Blofeld verweist auf Ernst Stavro Blofeld, der als bösartiges Genie und Erzfeind des britischen Geheimagenten James Bond die kriminelle Organisation „Spectre“ anführt. Dieser erscheint oft in Begleitung einer weißen Perserkatze mit Siegelring und trägt meistens Glatze. Zurück zur Show: Es wurde dunkel im Saal, so dass alle hofften, dass Bürgermeister Bernd Jansen nicht die Zahlungen an die NEW AG eingestellt hatte oder sich gar die NEW AG einen Spaß erlaubt hatte. Doch dann waren von der Bühne her Klänge zu hören… Nun gut – echte Profis spielen auch ohne Licht. Es startete die wahnsinnige Show der Brass Band. Die Bühne wurde in den folgenden 2,5 Stunden verwüstet, die Aula fast in Brand gesteckt. Der Ort diente als Olympiastation, eine Katze wurde auf der Bühne präsentiert und unser Musiker Arndt musste sich von seinem Notenständer verabschieden, da dieser „ein wenig“ verbogen wurde und nun nicht mehr zum Halten von Noten genutzt werden kann. [Es sei erwähnt, dass Arndt gern eine Notenständerspende entgegen nimmt, der Kontakt kann über den Vorstand aufgenommen werden.] Neben der Show konnten wir unter anderen Klängen aus den James Bond Filmen hören und diverse Alternativmöglichkeiten der Nutzung der Instrumente sehen.

Nach diversen Zugaben, die wohl aus den nicht abreißenden standing ovations folgten, konnte sich die Vertreter des Vorstandes Hermann-Josef Knur und Simone Oidtmann vom Septett mit herzlichem Dank verabschieden. Die Musiker hatten wohl ihre Freude an Simone und entführten diese anschließend hinter die Bühne. Seither wurde sie nicht gesehen.

Ein Resümee: Ein wahnsinniger Abend mit spitzen Akt und tollem Publikum.