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Probenwochenende

In jedem Jahr vor dem großen Konzert wird zur Vorbereitung auf unser Jahreskonzert ein Probenwochenende abgehalten.


Unser letztes Probenwochenende haben wir vom 21. – 23. Oktober 2011 im idyllisch gelegenen Örtchen Lindlar bei Köln verbracht.

Die Vorfreude
Bereits am Donnerstagabend bemerkte man auf der Probe in unserem Vereinslokal Sodekamp-Dohmen, an der allgemeinen Unruhe und daran, dass selbst unser Dirigent zwischendurch nicht mehr wusste, wo wir eigentlich gerade dran sind, die Vorfreude auf das anstehende Wochenende.
Am Freitagnachmittag konnte es dann endlich losgehen: Um 16:16 Uhr machten wir uns – in unserem Luxusreisebus – auf den Weg in ein harmonisches Wochenende.

Die Ankunft
Nach der Ankunft in der Jugendherberge konnten wir zunächst eine kulinarische Köstlichkeit zum Abendessen genießen. Anschließend haben wir kurz unsere komfortablen 6-Bett-Zimmer bezogen und es kam „Ferienlager-Stimmung“ auf, als wir die Badezimmer in Augenschein nahmen, die wir uns mit der gesamten Etage teilen durften. Dann allerdings wartete auch schon die erste Probe des Wochenendes auf uns. Wir musizierten von 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr.
Unseren ersten gemeinsamen Abend ließen wir dann mit gemütlichem Beisammensein und dem einen oder anderen alkoholischen Getränk ausklingen. Nicht alle haben jedoch den selbstgemachten Sanddorn-Schnaps aus Omas Küche gut vertragen und landeten daraufhin in den frühen Morgenstunden in einem fremden Zimmer.
Samstagmorgen wurde pünktlich um 08.00 Uhr gefrühstückt und man konnte dabei noch so manchem die Spuren des letzten Abends ansehen. Pünktlich um 9:15 Uhr fingen wir an zu proben. An diesem Morgen haben wir intensiv an dem Musikstück „Mont Blanc“ gearbeitet, und kurz vor 12:00 Uhr, bevor wir zum Mittagessen gingen, meinten wir, ein vollkommen neues Stück zu spielen, das uns immer besser gelang. Nach der Mittagspause begangen um 14:00 Uhr die Satzproben. Jedes Register übte an schwierigen Passagen unserer Musikstücke für das Konzert im Dezember.

Feierabend
Nach dem Abendessen probte dann wieder das gesamte Orchester. Als um 22:00 Uhr „endlich“ die Probe zu Ende war, haben wir uns auf ein kühles Getränk gefreut, da wir alle erschöpft waren, aber durchaus zufrieden. Auch unseren zweiten Abend verbrachten wir beim gemütlichem Beisammensein, dem traditionellen Late-Night-Pizzaessen und dem Spiel „Looping-Louie“.
Am Sonntagmorgen absolvierten wir dann den letzten Teil unseres 14-stündigen Proben-Marathons, mit dem unser Dirigent Jan Vleugels genauso zufrieden war wie alle Musiker, und nach einem abschließenden Mittagessen, packten wir unsere sieben Sachen zusammen und machten uns auf den Heimweg.

Für das gesamte Orchester: Sara Drews und Annika Houben