Get Adobe Flash player

Besucher Online:

  • 25348Besucher seit dem 10.6.12:
  • 0Besucher momentan online:

Kreuzpfleger

Beim Neujahrsempfang der Stadt Hückelhoven im Jahr 2003 bat Bürgermeister Werner Schmitz um Unterstützung bei der Pflege von stadteigenen Anlagen.
Der Instrumentalverein Hilfarth 1912 e.V. nahm diesen Gedanken auf und setzte sich mit der Stadt Hückelhoven in Verbindung. Die Stadt nannte dem Verein verschiedene Anlagen in Hilfarth die der Pflege bedürfen. Der Vorstand entschied sich für das Gebetskreuz Ecke Breite Str. / Marienstraße. Die aktiven Mitglieder des Instrumentalvereins stimmten diesem Vorhaben zu. Des Weiteren wollte der Vorstand die Zustimmung der passiven Mitglieder des Vereins bei der Generalversammlung 2003 einholen. Nach einer kurzen Informationsrunde für die Anwesenden wurde der Vorschlag mehrheitlich angenommen.

 

Damit war der Instrumentalverein Hilfarth der erste Verein (Gruppe – Organisation) in der Stadt Hückelhoven der sich aktiv an der Instandhaltung von Denkmälern und Ähnlichem beteiligt. Durch diese Eigeninitiative hoffte der Verein Nachahmer in der Stadt Hückelhoven zu finden. Seit dem 23. Juli 2003 wird die Rasenfläche vom Instrumentalverein gepflegt. Die offizielle Übergabe im Beisein von Bürgermeister Werner Schmitz erfolgte am 22. November 2003.

Die Gruppe der Kreuzpfleger (Bernhard Berlin, Ditmar Brunell, Horst und Rolf Esser, Hans-Peter Hansen, Arndt Holten, Hermann-Josef Knur, Wilfried Schmitz, Hans-Gerd Sodekamp und Heinrich Strömer und Hans Windelen) und das Königspaar 2004 Arnold Niessen und Annemie Meerts stifteten im Jahr 2004 jeweils eine Bank für die Anlage die mit einer kleinen Feier (10. September) übergeben wurden.
 

Zwischenzeitlich wurde noch ein Papierkorb (passend zu den Sitzbänken) vom Stammtisch der Firma „Jungheinrich“, der sich regelmäßig in der Gaststätte Windelen in Hilfarth trifft, gespendet.

Das Wappen
Im Winter 2005/2006 wurde die Idee geboren ein Wappen für Hilfarth anzufertigen, da nach einigen Recherchen klar war, dass Hilfarth nie ein eigenes Wappen hatte. Man entschied sich für ein Wappen das zeigt, dass es in Hilfarth viele musizierende Vereine gibt, das Korbmacherhandwerk wird dargestellt und natürlich die Rur, die unseren Ort umschließt.
Arnold Nießen, von Beruf Pflasterermeister, hat dieses Wappen auf der Rasenfläche am Gebetskreuz mit Pflaster- und Natursteinen gefertigt und das alles unentgeltlich. Das Material wurde von der Firma Nießen Straßenbau GmbH (Inh. Olaf Lengersdorf) gespendet.
Die Gruppe der Kreuzpfleger stand als „Handlanger“ ebenfalls zur Verfügung. Inzwischen hat sich die Gruppe der Kreuzpfleger vergrößert:
Ditmar Brunell, Horst und Rolf Eßer, Hans-Peter Hansen, Arndt Holten, Hermann-Josef Knur, Dieter Kreuz, Jochen Rother, Hans-Arndt Sieberichs, Hans-Gerd Sodekamp und Markus Sodekamp, Wilfried Schmitz, Alfred Scholl, Heinrich Strömer verstorben 2011, Dieter Striffler, Arnold Nießen und Hans Windelen.